Die Suche über Qualidata Network ermöglicht Ihnen die übergreifende Suche in qualitativen Forschungsdaten der Netzwerkpartner. Das Suchportal befindet sich im Aufbau. Der Bestand und die Funktionen des Portals werden nach und nach erweitert.

48 Datensätze gefunden
  1. Datensatz – publiziert 2021

    Globalizing medical knowledge and practise. Doctor-patient-interaction videoobserved at a university hospital in Würzburg (Germany). Transcripts, translation, audiovisual and context material

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Weiß, Anja; Sommer, Ilka; Merse, Stefanie; Störk, Stefan; Breunig, Margret; Morbach, Caroline
    • Zusammenfassung:
      Der Datensatz enthält 9 Beobachtungen von Ärzten und Ärztinnen, die eine_n Simulationspatienten/in (SP) behandeln, der bzw. die Herzinsuffizenz simuliert, ein weit verbreitetes kardiologisches Syndrom. Die Arzt-Patient-Interaktionen fanden 2019 am Universitätsklinikum Würzburg in Würzburg (Deutschland) statt. Die teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen waren in Bezug auf Berufserfahrung, Spezialisierungsgrad, Fachsprache, Alter, Geschlecht und Migrationserfahrung divers. Diese Merkmale liegen als Fragebogendaten vor. Die Studie verwendete zwei Skripte für die SPs: Ein Fall von systolischer Herzinsuffizienz – für die eine Standardbehandlung verfügbar ist – wurde von 60-jährigen männlichen SPs dargestellt; ein Fall von diastolischer Herzinsuffizienz – für die die Behandlungsrichtlinien weniger klar sind – wurde von 80-jährigen weiblichen SPs gespielt. Der Kern des Datensatzes besteht aus Videos und Transkriptionen in Deutsch. Der Datensatz ermöglicht die Untersuchung von beruflichem Wissen und Praxis in einer interkulturellen und transnational vergleichenden Perspektive. Die Daten sind für die angewandte Forschung in der Medizindidaktik und für die wissenssoziologische Grundlagenforschung und Gesprächsanalyse relevant. Medizinsoziologie, Wissenschaftsforschung, Social Studies of Science and Medicine, Professionssoziologie und Migrationsforschung sind Teildisziplinen, die von einer Weiterverwendung der Daten profitieren könnten.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  2. Datensatz – publiziert 2022

    Altern als Zukunft. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Lessenich, Stephan
    • Zusammenfassung:
      Transkripte der Interviews, die für die von Stephan Lessenich geleitete Studie "Alter(n) als Zukunft" durchgeführt wurden. Der Datensatz enthält 87 in zwei Wellen erhobene problemzentrierte Interviews mit älteren und alten Menschen. Die Interviews wurden von 2013 bis 2019 in und um zwei deutsche Städte (jeweils in Ost- und Westdeutschland) durchgeführt. Das Sampling kombinierte den Ansatz der Grounded Theory mit Aspekten des selektiven Samplings. Für die erste Befragungswelle wurden 57 Personen im Alter von mindestens 60 Jahren ausgewählt, die bereits im Ruhestand waren. Von diesen 57 Personen wurden 20 bereits im Rahmen der Vorgängerprojekte "Zonen des Übergangs" und "Vom wohlverdienten Ruhestand zum Alterskraftunternehmer" interviewt. Dabei wurde anhand der Merkmale Bildungsgrad, Geschlecht, Familienstand, sozioökonomischem Status, Erfahrung kritischer Lebensereignisse sowie eventuellen Sorgeverpflichtungen gegenüber Angehörigen kontrastiert. Die Interviews der ersten Welle fokussieren das Verständnis des Begriffs "Ruhestand", die Zeit- und Alltagsgestaltung der Befragten sowie die Endlichkeit des Lebens. In der zweiten Welle lag der Fokus der Stichprobenbildung auf Ruheständler:innen im Alter von über 70 Jahren. Dabei ergaben sich 7 Interviews mit Personen, die bereits in der ersten Welle interviewt wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt der Interviews lag auf der biographischen Bedeutung der Lebensphasen Ruhestand und Alter mit Themen wie Endlichkeit, Sterben und Tod. Neben der Thematik des Zeithandelns im Alter bietet der Datensatz u.a. Nachnutzungspotenziale in den Bereichen Biographieforschung, Geschlechterforschung und Methodologie.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  3. Datensatz

    Hausarbeit in Partnerschaften. Determinanten und Bewältigungsstrategien geschlechtstypischer Arbeitsteilung in nichtehelichen und ehelichen Lebensgemeinschaften. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Huinink, Johannes; Roehler, Alexander
    • Zusammenfassung:
      Transkripte der Interviews, die für Studie "Hausarbeit in Partnerschaften" (Huinink/Röhler) durchgeführt wurden. Der Datensatz enthält 128 problemzentrierte, leitfadengestützte Interviews mit 64 Paaren, die in verschiedenen Partnerschaftsformen leben (Ehe, nicht eheliche Lebensgemeinschaft, living apart together, mit und ohne Kinder); es wurden ausschließlich heterosexuelle Paare befragt. Die Partner_innen wurden getrennt voneinander befragt. Die Interviews fanden im Jahr 2000 in zwei deutschen Städten (jeweils in Ost- und Westdeutschland) bei den Interviewten zuhause statt.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  4. Datensatz – publiziert 2022

    MainLife: Entwicklung der Lebensgeschichte. Transkripte der Erzählungen

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Habermas, Tilmann
    • Zusammenfassung:
      Transkripte der Interviews zu Lebensgeschichte mit Zusatzerzählungen im Rahmen der Studie "MainLife – Entwicklung der Lebensgeschichte". Die 2003 begonnene Studie umfasst fünf Erhebungswellen im Abstand von jeweils vier Jahren über einen Gesamtzeitraum von 16 Jahren. Ihr Kern besteht aus a) sieben wichtigsten Lebenserinnerungen, benannt und datiert sowie b) kurzen Lebenserzählungen von 15-20 Minuten Dauer – erhoben in jeder der 5 Wellen. Die Teilnehmer*innen wurden jedes Mal mit derselben Instruktion gebeten, ihre sieben wichtigsten Lebenserinnerungen aufzuschreiben und zu datieren. Dann wurden sie aufgefordert, ihr Leben auf eine Weise zu erzählen, dass deutlich würde, wie sie zu der Person geworden sind, die sie heute sind, und die sieben Erinnerungen in ihre Erzählung zu integrieren. Nur 2015 wurden zusätzlich c) vier Erzählungen einzelner Erlebnisse erfragt. Diese sind: eine Geschichte, die die Mutter aus ihrem Leben erzählt hat, eine Geschichte, die der Vater aus seinem Leben erzählt hat, ein Erlebnis aus dem eigenen Leben, das einen persönlichkeitsbildenden Einfluss hatte und eines, das wertebildend wirkte. Zudem wurden zu allen Wellen Fragebogendaten zu u.a. Persönlichkeit und Wohlbefinden der Teilnehmer*innen erhoben, die bei der GESIS archiviert sind und auf Antrag mit den Lebenserzählungen in Beziehung gesetzt werden können.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  5. Datensatz

    Vom "verdienten Ruhestand" zum "Alterskraftunternehmer"? Bilder und Praktiken des Alter(n)s in der aktivgesellschaftlichen Transformation des deutschen Sozialstaats nach der Vereinigung. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Lessenich, Stephan; van Dyk, Silke; Denninger, Tina; Richter, Anna
    • Zusammenfassung:
      Der Datensatz enthält die Transkripte von 46 Interviews, die zwischen 2009 und 2010 für ein Forschungsprojekt zu gesellschaftlichen Konstruktionen über das Alter(n) erhoben wurden. Befragt wurden 55 Personen im Ruhestand zwischen 60-72 Jahren in Ost- und Westdeutschland (Jena und Erlangen). Durch biographisch-narrative Interviews wurden Informationen über die Selbstpositionierung der Ruheständler:innen in Bezug auf gesellschaftliche Bilder des Alters und der Rentenzeit erhoben sowie ermittelt, inwieweit sie sich letztere aneignen bzw. von sich weisen. Die Stichprobenbildung orientierte sich am Theoretical Sampling nach der Grounded-Theory-Methode. Die Auswertung fand mittels diskursanalytischer Verfahren mit Anleihen bei der Dokumentarischen Methode statt. Im Rahmen des Projekts erfolgte eine zweistufige, thematisch und sozialstrukturell operierende Typenbildung. Für jedes Interview liegt ein Kurzprotokoll vor, das eine Beschreibung der Interviewsituation, der Befragungsperson, ggf. Besonderheiten, Hinweise zur Akquisestrategie sowie demographische Angaben zu Alter, Geschlecht, Familienstand, Konfession, Beruf, Bildungsabschluss sowie Haushaltseinkommen enthält. Wissenschaftliche Nachnutzungspotenziale bestehen vor allem im Bereich der Narrativen Gerontologie, der Biographieforschung sowie zu Forschung über das Zeithandeln verrenteter Menschen. Darüber hinaus eignen sich die Daten für Sekundäranalysen, die zusätzlich die im ebenfalls bei Qualiservice archivierten Daten des Nachfolgeprojekts "Alter(n) als Zukunft" nutzen.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  6. Datensatz

    Berufsverläufe im Sozialen Wandel. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Weymann, Ansgar; Wingens, Matthias; Sackmann, Reinhold
    • Zusammenfassung:
      Transkripte der Interviews, die im Rahmen der Erhebungen des Teilprojektes A4 des Sonderforschungsbereiches 186 zwischen 1993 und 1995 erhoben wurden. Befragt wurden Hochschul- und Berufsausbildungsabsolvent_innen. Die Befragten haben in einem der zwei Berufsfelder Chemie und Landwirtschaft ihre Ausbildung in den Kohorten 1985 oder 1990 in Ostdeutschland abgeschlossen. Ziel des Projektes war die Prüfung der These von der besonderen Bedeutung des Berufseintritts als biographischer Weichenstellung - und damit auch der lebenslauftheoretischen Grundannahme eines endogenen Kausalzusammenhangs.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  7. Datensatz – publiziert 2022

    Lebensplanung junger Frauen. Neue Optionen und alte Normalität. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Geissler, Birgit; Oechsle, Mechtild
    • Zusammenfassung:
      Transkripte und Protokolle der qualitativen Leitfadeninterviews, die im Zeitraum 1989-1990 mit 77 jungen Frauen (im Alter von 20-30 Jahre) geführt wurden, von denen insgesamt 52 für die Nachnutzung zur Verfügung stehen. Unterschiedliche Ausbildungswege (duales System, Vollzeitschule oder Ausbildungsmaßnahme sowie Umschulungsmaßnahmen - ohne Hochschulabsolventinnen) und verschiedenen Formen prekärer und regulärer Beschäftigung fanden Berücksichtigung. Von besonderem Interesse ist dabei die Arbeits- und Lebenssituation von jungen Frauen, die in unterschiedlicher Weise instabil, befristet, arbeits- und sozialrechtlich nicht abgesichert oder auch selbständig beschäftigt sind, und die Bedeutung dieser Beschäftigungsformen für ihre Berufsorientierung und Lebensplanung insgesamt. Durch das zentrale Konzept der Lebensplanung wurden die Frauen zur Bilanzierung und Kontextualisierung ihres bisherigen Lebens sowie zu Zukunftsplanungen angeregt. Dabei spielten neben Fragen zum beruflichen Umfeld insbesondere auch Fragen zu sozialen Beziehungen und Partnerschaften, Mutterschaft und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eine Rolle.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  8. Datensatz

    Wege in Ausbildung und Arbeitslosigkeit. Bedingungen gelingender und misslingender Übergänge in Ausbildung von Jugendlichen mit Hauptschulbildung. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Gaupp, Nora
    • Zusammenfassung:
      Transkripte der Interviews, die 2011 im Kontext des Forschungsprojektes 'Wege in Ausbildung und Ausbildungslosigkeit' erhoben wurden. Befragt wurden 56 junge Erwachsene mit Hauptschulabschluss in der Übergangsphase zwischen Schule und Berufsausbildung, wobei sich ein Teil der Befragten bereits in einer Ausbildung befand, der andere Teil bisher an der (Aufnahme der) Ausbildung gescheitert ist. Die leitfadengestützten Interviews wurden telefonisch geführt. Inhalt der Interviews ist eine retrospektive Sicht der jungen Erwachsenen auf ihre bisherigen Übergangswege, wobei ein besonderes Augenmerk auf Veränderungen und Entscheidungssituationen in ihren Übergangswegen gelegt wurde. Das Interview orientiert sich somit an bedeutsamen Schnittstellen, Weichen und Wegabschnitten in den Übergangswegen.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  9. Datensatz

    Unvollendete Statuspassagen zwischen Studium und Beruf. Auf dem Weg zu neuartigen Beschäftigungsverhältnissen in sozialen Berufen. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Rabe-Kleberg, Ursula; Nagel, Ulrike
    • Zusammenfassung:
      Transkripte der Interviews, die zwischen 1989-1992 im Projekt zu den 'Unvollendeten Statuspassagen zwischen Studium und Beruf' geführt wurden. Zum einen fanden Experteninterviews mit 45 Expert_innen statt, wie etwa Geschäftsführer_innen der großen Wohlfahrtsverbände, Amtsleiter_innen der Sozialbehörden, Vertreter_innen der Arbeitsämter sowie Hochschulehrer_innen und Protagonist_innen der Alternativ-Szene. Zum anderen wurden 41 narrative Leitfadeninterviews geführt mit Hochschul-Absolvent_innen der sozialen Arbeit. Von besonderem Interesse sind dabei die untersuchte Statuspassage zwischen Studium und Beruf und die inhärenten Handlungsstrategien zur Bewältigung dieser Statuspassage.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  10. Datensatz – publiziert 2023

    Aufgabenprofile und Handlungsmodi der Fachberatung für Kindertageseinrichtungen (AHFF) - Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Lipowski, Hilke; Kaiser, Anna-Katharina
    • Zusammenfassung:
      Der Beruf der Fachberatung bezeichnet eine Funktion, die ganz unterschiedlich ausgestaltet sein kann. Das Aufgabenspektrum sowie die strukturellen Rahmenbedingungen sind äußerst heterogen. Die Tätigkeiten von Fachberaterinnen und Fachberatern weisen eine große Spannbreite auf. Sie reichen von kitabezogenen Aufgaben (z.B. Betreuung von Teams, Konzeption- und Qualitätsentwicklung) über die Weiterbildung der Fachkräfte und die Beratung der Träger bis hin zu Verwaltungsaufgaben. Vor diesem Hintergrund thematisiert die Studie das berufliche Handeln, die Tätigkeits- und Aufgabenprofile sowie die Berufsbiographie und Weiterbildungsbedarfe von Fachberaterinnen und Fachberatern. Das Erkenntnisinteresse richtet sich darauf, zu verstehen und zu beschreiben, wie Fachberaterinnen und Fachberater ihren Arbeitsalltag wahrnehmen und wie sich das Arbeitsfeld Fachberatung als solches konstituiert und weiterentwickelt. Hierzu wurden 26 qualitative Experten-Interviews mit Fachberater:innen aus elf Bundesländern durchgeführt und ausgewertet, die bei Qualiservice zur wissenschaftlichen Nachnutzung vorliegen.
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice