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20 Datensätze gefunden
  1. Datensatz

    "Wissenschaft und Familie": Qualitative Erhebung der WiNbus-Studie 2015

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Schürmann, Ramona; Sembritzki, Thorben
    • Zusammenfassung:
      Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes „WiNbus - Ein Online-Panel für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland“ wurde die vorliegende qualitative Erhebung als Bestandteil der WiNbus-Studie "Wissenschaft und Familie" durchgeführt. Die Teilstudie untersuchte die Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Leben von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern. Dabei lag der Fokus auf dem Umgang der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit den Zielkonflikten zwischen beruflichem und privatem Engagement sowie dem Einfluss der Strukturen des Wissenschaftssystems auf die berufliche Karriere von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Anhand dieser doppelten Forschungsperspektive von strukturellen und akteursspezifischen Besonderheiten konnten so Informationen über den Erfolg bzw. Misserfolg der Integration beider Lebensbereiche gewonnen sowie identifiziert werden, welche Unterstützungsmöglichkeiten dabei relevant sind.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  2. Datensatz

    Wissenschaft und Familie. Qualitative Erhebung der DZHW-Studie WiNbus

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Schürmann, Ramona; Sembritzki, Thorben
    • Zusammenfassung:
      Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes „WiNbus - Ein Online-Panel für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland“ wurde die vorliegende qualitative Erhebung als Bestandteil der WiNbus-Studie "Wissenschaft und Familie" durchgeführt. Die Teilstudie untersuchte die Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Leben von Nachwuchswissenschaftler*innen. Dabei lag der Fokus auf dem Umgang der Wissenschaftler*innen mit den Zielkonflikten zwischen beruflichem und privatem Engagement sowie dem Einfluss der Strukturen des Wissenschaftssystems auf ihre berufliche Karriere. Anhand dieser doppelten Forschungsperspektive von strukturellen und akteursspezifischen Besonderheiten konnten so Informationen über den Erfolg bzw. Misserfolg der Integration beider Lebensbereiche gewonnen sowie identifiziert werden, welche Unterstützungsmöglichkeiten dabei relevant sind.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  3. Datensatz

    Leistungsbewertung in Berufungsverfahren – Traditionswandel in der akademischen Personalselektion. Qualitative Erhebung der DZHW-Studie LiBerTas

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Kleimann, Bernd; In der Smitten, Susanne; Klawitter, Maren
    • Zusammenfassung:
      Auf der Basis einer Analyse maximal kontrastierender Fälle (Hochschulen, Fächer) wurde untersucht, wie sich der Wandel des Berufungsverfahrens auf das Verhältnis der beteiligten Akteur*innen und ihr Enactment institutioneller Logiken auswirkt. Dazu wurden ursprünglich acht Universitäten und vier Fachhochschulen unterschiedlichen Profils ausgewählt. Die Analyse konzentriert sich auf die Fächer Soziologie/Sozialwissenschaften (Uni + FH), Maschinenbau (Uni + FH), Physik (Uni) und Medizin (Uni), um fächerspezifische Unterschiede (bzgl. Aufgaben, Arbeitsprozessen, Ausstattung der Professur, disziplinärer Leistungsstandards etc.) abdecken zu können. Es wurden insgesamt 76 leitfadengestützte Experteninterviews mit Hochschulleitungen, Dekan*innen, Berufungskommissionsvorsitzenden, Gleichstellungsbeauftragten von ausgewählten Hochschulen durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die jeweiligen Anforderungen, Erfahrungen mit und Einschätzungen von Berufungsverfahren. Dieses Sample wurde reduziert auf die Statusgruppe der Berufungskommissionsvorsitzenden. Genauere Informationen zur Auswahlbegründung und zum Vorgehen der Datenaufbereitung finden sich im Daten- und Methodenbericht.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  4. Datensatz

    KomPaed 2014 - Tätigkeitsbezogene Kompetenzen in pädagogischen Handlungsfeldern (quantitative Teilstudie)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Braun, Edith; Brachem, Julia-Carolin
    • Zusammenfassung:
      Das Projekt „KomPaed - Tätigkeitsbezogene Kompetenzen in pädagogischen Handlungfeldern“ ist ein Verbundprojekt der BMBF-Förderinitiative „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor“ (KoKoHs) und umfasst eine quantitative und eine qualitative Teilstudie. Die hier vorliegende quantitative Teilstudie untersucht zunächst bei Studierenden erziehungswissenschaftlicher Studiengänge die Identifizierung generischer Kompetenzen, die für erfolgreiches berufliches Handeln von Hochschulabsolvent(inn)en in Verbindung mit Fachwissen und fachlichen Kompetenzen erforderlich sind. In KomPaed werden dazu die zuletzt aktiven Panelteilnehmer(innen) der DZHW-Absolventenpanels 2001, 2005 und 2009 in einer Online-Vertiefungsbefragung befragt.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  5. Datensatz

    Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen. Interviews mit Geflüchteten in der Studienvorbereitung (Qualitative Teilstudie 1)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Grüttner, Michael; Schröder, Stefanie; Otto, Carolin; Berg, Jana
    • Zusammenfassung:
      Das Projekt ‚Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen‘, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ‚Studienerfolg und Studienabbruch I‘ gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der drei Teilstudien (2x qualitativ, 1x quantitativ) wurden in getrennten Datenpaketen veröffentlicht. Das vorliegende Datenpaket beinhaltet wissenschaftliche Transkripte qualitativer Interviews mit Teilnehmenden studienvorbereitender Kurse ausgewählter Studienkollegs und Hochschulen in Deutschland. Die Interviews waren an der Methode des episodischen Interviews orientiert. 18 Personen wurden interviewt, 11 davon zwei mal. Themen der Interviews waren unter anderem die Situation in der Studienvorbereitung, die Studienentscheidung und der Studieneinstieg.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  6. Datensatz

    Professionalisierung in Theologischen Gesprächen. Eine qualitative Teilstudie der Projekte PRONET & PRONET²

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Freudenberger-Lötz, Petra; Altmann, Carolin
    • Zusammenfassung:
      Das Datenpaket besteht aus Transkripten unterrichtlich durchgeführter Theologischer Gespräche, die im Rahmen der beiden groß angelegten Projekte der Kasseler Lehrer*innenbildung ‚PRONET‘ (PROfessionalisierung durch VerNETzung) sowie ‚PRONET²‘ erhoben wurden, eingebunden in die von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten „Qualitätsoffensive Lehrer*innenbildung“. Innerhalb der beiden groß angelegten Projekte wurden die vorgestellten Forschungsdaten konkreter im Rahmen des Teilprojektes „Professionalisierung in Theologischen Gesprächen als Basis phasenübergreifender Vernetzung in der Lehrerbildung“ – so der Titel im ersten Rahmenprojekt PRONET – und „Vernetzung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Professionalisierung in Theologischen Gesprächen“ – der Titel in der zweiten Projektphase von PRONET² – erhoben. In Theologischen Gesprächen kommen Schüler*innen und die Lehrperson über große und häufig existenziell bedeutsame theologische Fragen ins Gespräch (Freudenberger-Lötz, 2007). Die hier vorgestellten und qualitativ-empirisch erhobenen Forschungsdaten bestehen dabei aus Transkripten Theologischer Gespräche, welche von Studierenden geleitet wurden: Eingebunden in die zwei Kasseler Forschungswerkstätte (Freudenberger-Lötz, 2013) und ein Forschungsseminar, haben Studierende in verschiedenen Jahrgangsstufen und zu unterschiedlichen theologischen Inhalten Theologische Gespräche mit Schüler*innen geführt.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  7. Datensatz

    Motive, Anreize und Einflussfaktoren für Open-Science-Praktiken unter Open-Science-Preisträger*innen

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Röwert, Ronny
    • Zusammenfassung:
      Im Zuge der wissenschaftspolitischen Agenda zur verstärkten Etablierung von Open-Science-Ansätzen in den letzten zwei Jahrzehnten wurden Preise und Auszeichnungen für dieses Handlungsfeld entwickelt und vergeben. Im Rahmen einer Vollerhebung unter Open-Science-Preisträger*innen im deutschen Wissenschaftssystem wurden qualitative Tiefeninterviews mit dieser Zielgruppe zwischen September und Dezember 2021 geführt, deren Transkripte hier zur weiteren wissenschaftlichen Nachnutzung verfügbar gemacht werden. Das transkribierte Datenmaterial wurde durch episodisch-narrative Interviewformen erhoben und durch visuelle Laddering-Techniken ergänzt. Insbesondere für die Hochschul- und Wissenschaftsforschung ergeben sich aus dem Datenpaket methodische und inhaltliche Potenziale zur Nachnutzung. So lassen sich unterschiedliche Fragestellungen der Wissenschafts- und Hochschulforschung im Kontext zentraler Motivstrukturen, Anreizkonstellationen und Einflussfaktoren für die Verankerung von Open Science-Praktiken vertiefend ableiten. Methodisch ergeben sich für die Hochschul- und Wissenschaftsforschung aus der erstmaligen Erprobung der Laddering-Interviewtechnik in diesem Gegenstandsbereich Möglichkeiten der Rekonstruktion von Motiven und Interessenlagen hochschulischer Akteur*innen. Inhaltlich wurden für den Untersuchungsgegenstand der Open-Science-Praktiken erstmalig entsprechende Preisträger*innen befragt und es lassen sich vielfältige Fragen zu individuellen, institutionellen und technischen Faktoren im Kontext der Verankerung von Open-Science-Praktiken neu an den Datensatz anlegen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  8. Datensatz

    Quantitative Teilerhebung des DEKiF-Projekts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Kleimann, Bernd; Jungbauer-Gans, Monika; Hückstädt, Malte; Wallis, Marten
    • Zusammenfassung:
      Im Rahmen des Websurveys wurden (1) die Prozesse der Zusammenarbeit in DFG‐Forschungsverbünden, (2) die dabei auftretenden Probleme sowie (3) die subjektive Einschätzung des Erfolgs des Verbundes aus Sicht der Principal Investigator und Sprecher untersucht. Themenblöcke der Befragung waren: Initiierung des Forschungsverbundes und Auswahl der Verbundmitglieder Formen der Kooperation und (inter-)disziplinäre Verständigung Entwicklung gemeinsamer Forschungsfragen und Verbundziele Voraussetzungen bzw. Verfahren der Integration von Forschungsergebnissen Leitung und Koordination des Verbundes Praktizierte Entscheidungsverfahren Klima der Zusammenarbeit, Kooperationssroutinen- und -verhaltensweisen Erfolg der gemeinsamen Verbundarbeit Best Practice kooperationsförmiger Forschung Persönliche Erwartungen an die Mitwirkung im Forschungsverbund Soziodemografische Angaben der Befragten
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  9. Datensatz

    Qualitative Teilstudie des Projekts „VORAUS“

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Philipps, Axel; Barlösius, Eva; Johannsen, Johanna
    • Zusammenfassung:
      Das Projekt „VORAUS: Etablierte Formate der Qualitätssicherung weiterentwickeln: Auf welche VORbehalte und Einverständnisse trifft eine teil-randomisierte AUSwahl von Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Feld?“ wurde vom BMBF von April 2019 bis März 2022 gefördert. In der Studie wurden Vorbehalte und Einverständnisse im wissenschaftlichen Feld gegenüber Teil-Randomisierungen untersucht. Auf dieser Grundlage wurde geklärt, was gegenwärtig als wissenschaftsadäquat gilt. Vor einer quantitativ ausgerichteten Umfrageerhebung zum Thema, deren Daten ebenfalls als Datenpaket zur Verfügung stehen (DOI: https://doi.org/10.21249/DZHW:vorausquanti:1.0.0), wurden in der qualitativen Teilstudie problemzentrierte Interviews mit Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Statusgruppen geführt. In einem narrativen Teil der Interviews wurde der Weg der Untersuchten in die Forschung erfragt. Es wurden Fragen zu ihren Erfahrungen mit der Forschungsförderung, ihren Einstellungen zur Sicherung wissenschaftlicher Qualität in der Forschungsförderung und zur randomisierten Auswahl von Forschungsanträgen gestellt. Das vorliegende Datenpaket umfasst insgesamt 18 Transkripte von jeweils sechs Interviews mit Professor*innen, promovierten Nachwuchswissenschaftler*innen und Doktorand*innen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  10. Datensatz

    Quantitative Teilstudie der Studie "VORAUS"

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Philipps, Axel; Barlösius, Eva; Johannsen, Johanna
    • Zusammenfassung:
      Die vom BMBF geförderte Studie „VORAUS: Etablierte Formate der Qualitätssicherung weiterentwickeln: Auf welche VORbehalte und Einverständnisse trifft eine teil-randomisierte AUSwahl von Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Feld?“ wurde von April 2019 bis März 2022 durchgeführt. Die Studie arbeitet Vorbehalte und Einverständnisse im wissenschaftlichen Feld gegenüber Teil-Randomisierungen heraus und klärt auf dieser Grundlage, was gegenwärtig als wissenschaftsadäquat gilt. Dazu wurde eine quantitative Umfrage mit promovierten Wissenschaftlerinnen in Niedersachsen in den Fachgebieten Biologie, Chemie, Physik sowie in den Ingenieurwissenschaften und Geschichtswissenschaften durchgeführt. Die Fragen bezogen sich auf Einschätzungen und Einstellungen zum Peer Review-Verfahren, zur Forschungsförderung und zum Losverfahren. Außerdem wurden, neben sozidodemografischen und stellenbezogenen Angaben, Erfahrungen im Peer Review-Verfahren sowie mit Forschungsanträgen abgefragt. Anschließend wurden in der qualitativen Teilstudie problemzentrierte Interviews mit Wissenschaftlerinnen in unterschiedlichen Statusgruppen geführt. Diese Daten stehen ebenfalls als Datenpaket zur Verfügung (DOI). Das vorliegende Datenpaket der quantitativen Teilstudie beinhaltet einen Datensatz mit 283 Fällen und 115 Variablen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW